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IGeL Leistungen im MVZ
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) im MVZ
Individuelle Gesundheitsleistungen, kurz IGeL Leistungen, sind ärztliche Leistungen, die nicht zum regulären Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören und deshalb selbst bezahlt werden müssen. Dazu zählen je nach Anlass zusätzliche Untersuchungen, Laborleistungen, Atteste, sportmedizinische Leistungen oder reisemedizinische Beratungen. Vor Behandlungsbeginn wird ein schriftlicher Behandlungsvertrag abgeschlossen. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte, kurz GOÄ.
Wichtige Hinweise
Leistungsübersicht
Untersuchungen und Vorsorgeleistungen
Zusätzliche Untersuchungen und Vorsorgeleistungen können sinnvoll sein, wenn Sie über den regulären Kassenumfang hinaus eine weiterführende Untersuchung oder individuelle Vorsorge wünschen. Diese Leistungen werden nach GOÄ abgerechnet.
Reisemedizin und Reiseimpfung
Sie planen eine Reise und möchten sich vorab medizinisch sinnvoll beraten lassen? Die reisemedizinische Beratung hilft dabei, Gesundheitsrisiken besser einzuschätzen und sinnvolle Schutzmaßnahmen für Ihr Reiseziel zu besprechen. Reiseimpfberatungen und Reiseimpfungen gehören zu den IGeL-Leistungen. Die Kosten werden von gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht vorab übernommen. Viele Krankenkassen erstatten jedoch freiwillig einen Teil der Kosten nach Einreichung der Rechnung.
Laboruntersuchungen
Einige Laborleistungen können auf Wunsch außerhalb des regulären Kassenumfangs durchgeführt werden. Bei Laborleistungen erfolgt die Rechnungsstellung separat durch das Labor.
Hinweis:
Bei Laboruntersuchungen erfolgt die Rechnungsstellung separat durch das Labor.
Atteste und Bescheinigungen
Ärztliche Atteste und Bescheinigungen für Freizeit, Sport, Urlaub oder andere private Anlässe gehören in vielen Fällen nicht zu den regulären Kassenleistungen. Ob Kosten übernommen werden, hängt vom Anlass ab.
Hinweis:
Nur wenn Atteste oder Gutachten von Krankenkassen angefordert werden oder dem Krankheitsnachweis auf der Arbeitsstelle dienen, tragen gesetzliche Krankenkassen die Kosten.
Patientenverfügung
Die ausführliche ärztliche Beratung zur Patientenverfügung gehört nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und wird nach GOÄ abgerechnet. Die Kosten richten sich nach dem zeitlichen Aufwand.
Sportmedizin
Sportmedizinische Untersuchungen und Beratungen werden als individuelle Gesundheitsleistungen angeboten. Die nachfolgenden Preise und Berechnungsfaktoren sind aus der bestehenden Seite übernommen.
Häufige Fragen
Individuelle Gesundheitsleistungen
Weil diese Leistungen meist nicht als reguläre Kassenleistung vorgesehen sind. Sie können im Einzelfall sinnvoll sein, gelten aber nicht automatisch als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Vor Behandlungsbeginn wird dazu ein schriftlicher Behandlungsvertrag abgeschlossen.
IGeL sind ärztliche Leistungen, die nicht zum regulären Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehören und deshalb in der Regel selbst bezahlt werden müssen. Sie werden auch Selbstzahlerleistungen genannt.
Im MVZ gehören dazu zum Beispiel zusätzliche Untersuchungen und Vorsorgeleistungen, Reiseberatung und Reiseimpfungen, Laborleistungen, Atteste und Bescheinigungen, die Beratung zur Patientenverfügung sowie sportmedizinische Leistungen.
Vor einer IGeL-Leistung werden Sie über Inhalt und Kosten informiert. Auf der IGeL-Seite des MVZ sind viele Leistungen bereits mit Preis, GOÄ-Ziffer und Berechnungsfaktor aufgeführt.
Atteste und Bescheinigungen
Atteste und Bescheinigungen im MVZ
Atteste und Bescheinigungen können in vielen Situationen erforderlich sein, zum Beispiel für Schule, Ausbildung, Sport, Behörden oder andere organisatorische Anlässe. Entscheidend ist immer, ob der Inhalt medizinisch nachvollziehbar bescheinigt werden kann und welche Art von Attest oder Bescheinigung konkret benötigt wird. Atteste und Bescheinigungen gehören zum Leistungsspektrum des MVZ. Viele dieser Leistungen sind keine regulären Kassenleistungen und werden als Selbstzahlerleistung abgerechnet. In diesem Fall informieren wir Sie vorab über Kosten und Umfang der Leistung; die Ausstellung erfolgt erst nach Ihrer Zustimmung.
Ihr Attest oder Ihre Bescheinigung – klar, nachvollziehbar und passend zum Anlass
Der Anlass
Wann Atteste und Bescheinigungen sinnvoll sind
Atteste und Bescheinigungen sind sinnvoll, wenn ein gesundheitlicher Sachverhalt schriftlich bestätigt werden muss. Das kann eine Arbeitsunfähigkeit sein, aber auch ein Gesundheitsattest, eine Bescheinigung für Schule, Verein, Ausbildung oder eine andere medizinisch begründete Bestätigung. Welche Bescheinigung möglich ist, hängt immer vom Anlass und von der medizinischen Grundlage ab.
Das kann zum Beispiel sinnvoll sein bei:
Die Bescheinigung
Was bei Attesten und Bescheinigungen gemacht wird
Bei Attesten und Bescheinigungen wird geprüft, welcher Anlass vorliegt und was medizinisch tatsächlich bestätigt werden kann. Dabei geht es nicht um Wunschformulare, sondern um eine ärztlich nachvollziehbare Einschätzung. Welche Angaben gemacht werden können, hängt davon ab, ob eine medizinische Grundlage vorliegt und ob dafür eine persönliche Untersuchung oder eine sichere ärztliche Beurteilung notwendig ist.
Wichtig ist:
Der Ablauf
So läuft die Ausstellung in der Regel ab
Zu Beginn wird geklärt, welche Art von Attest oder Bescheinigung benötigt wird und wofür sie bestimmt ist. Danach wird ärztlich geprüft, ob die nötigen Angaben medizinisch sicher bestätigt werden können. Wenn eine Untersuchung oder Sichtung vorhandener Unterlagen erforderlich ist, wird diese in den Ablauf einbezogen. Anschließend wird entschieden, ob und in welcher Form eine Bescheinigung ausgestellt werden kann.
Kurz zusammengefasst:
Für gesetzlich Versicherte gilt bei einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in der Regel das Verfahren der elektronischen AU. Die Bescheinigung wird digital an die Krankenkasse übermittelt. Der Arbeitgeber ruft die Daten dort ab. Beschäftigte müssen ihren Arbeitgeber trotzdem wie bisher unverzüglich über die Arbeitsunfähigkeit informieren.
Die Vorbereitung
Was Sie vor dem Termin beachten sollten
Für Atteste und Bescheinigungen ist es hilfreich, wenn möglichst klar ist, wofür die Bescheinigung benötigt wird und welche Angaben enthalten sein müssen. So kann schneller geprüft werden, ob eine Ausstellung möglich ist und ob dafür ein Termin, Unterlagen oder eine Untersuchung erforderlich sind.
Hilfreich zum Termin sind in der Regel:
Wenn es um eine Arbeitsunfähigkeit geht, sollte die Praxis möglichst frühzeitig kontaktiert werden. Für bestimmte Fälle ist auch eine telefonische Krankschreibung möglich, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
Dr. med Rasso Riffelmacher informiert
Was viele Patientinnen und Patienten vorab wissen möchten
Viele Menschen gehen davon aus, dass jede gewünschte Bescheinigung einfach ausgestellt werden kann. Das ist nicht so. Ärztliche Atteste und Bescheinigungen müssen medizinisch nachvollziehbar sein. Genau deshalb wird immer geprüft, was tatsächlich bestätigt werden kann und welche Form dafür passend ist.
Wichtig ist auch: Nicht jede Bescheinigung gehört zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Gerade Gesundheitsatteste, Sportbescheinigungen oder andere organisatorische Bestätigungen sind häufig Selbstzahlerleistungen. Vor solchen Leistungen erfolgt eine transparente Aufklärung über Kosten und Umfang.
Sie möchten Ihre Beschwerden abklären lassen?
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im MVZ. Wir besprechen Ihr Anliegen, klären die nächsten Schritte und schauen gemeinsam, welche Untersuchung oder Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Weitere Leistungen für Ihr wohlbefinden:
Häufige Fragen
Atteste und Bescheinigungen
Das hängt vom Anlass ab. Entscheidend ist, ob eine ärztliche Einschätzung oder Untersuchung erforderlich ist und ob die medizinische Grundlage sicher beurteilt werden kann.
Nein. Viele Atteste und Bescheinigungen gehören nicht zum regulären Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen und werden als Selbstzahlerleistung abgerechnet.
Nicht automatisch. Ärztlich bestätigt werden kann nur, was medizinisch nachvollziehbar und verantwortbar bescheinigt werden kann.
Hilfreich sind vorhandene Formulare, Angaben zum Verwendungszweck, relevante Vorbefunde und bei Bedarf eine Medikamentenliste.
Zum Beispiel Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Gesundheitsatteste, Sportbescheinigungen oder andere medizinisch begründete Bestätigungen. Welche Bescheinigung im Einzelfall möglich ist, hängt vom Anlass ab.
Bei gesetzlich Versicherten wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in der Regel elektronisch an die Krankenkasse übermittelt. Der Arbeitgeber ruft die Daten dort ab. Beschäftigte müssen den Arbeitgeber aber weiterhin selbst rechtzeitig informieren.
Blutuntersuchungen und Laborwerte
Blutuntersuchungen und Laborwerte im MVZ
Laboruntersuchungen können helfen, Beschwerden besser einzuordnen, Therapien zu kontrollieren oder gesundheitliche Veränderungen früh zu erkennen. Am häufigsten geht es dabei um Blutuntersuchungen. Welche Werte in Ihrem Fall sinnvoll sind, richtet sich nach der medizinischen Fragestellung und wird im ärztlichen Gespräch entschieden.
Ihre Laboruntersuchung – wichtige Werte verständlich eingeordnet
Der Anlass
Wann Blutuntersuchungen sinnvoll sind
Laboruntersuchungen sind sinnvoll, wenn Beschwerden abgeklärt, Behandlungen kontrolliert oder gesundheitliche Risiken genauer eingeordnet werden sollen. Sie liefern wichtige Hinweise, ersetzen aber nicht die ärztliche Beurteilung. Entscheidend ist immer, welche Frage medizinisch beantwortet werden soll.
Typische Anlässe sind zum Beispiel:
Nicht jede gewünschte Untersuchung ist automatisch medizinisch sinnvoll oder eine Kassenleistung. Welche Laborwerte erhoben werden, wird ärztlich entschieden. Wunschlabor ohne medizinische Indikation ist eine freiwillige Selbstzahlerleistung.
Die Untersuchung
Was bei einer Laboruntersuchung gemacht wird
Bei einer Laboruntersuchung wird je nach Fragestellung eine passende Probe entnommen und ausgewertet. Am häufigsten ist die Blutabnahme. Je nach medizinischem Anliegen können aber auch andere Proben eine Rolle spielen. Laborwerte helfen dabei, körperliche Vorgänge besser einzuschätzen und Auffälligkeiten einzuordnen.
Je nach Fragestellung kann es zum Beispiel um Folgendes gehen:
Welche Werte bestimmt werden, hängt davon ab, was medizinisch abgeklärt werden soll. Nicht jede Untersuchung beantwortet dieselben Fragen.
Der Ablauf
So läuft der Termin in der Regel ab
Zu Beginn wird Ihr Anliegen medizinisch eingeordnet. Danach wird entschieden, welche Laborwerte sinnvoll sind. Wenn eine Blutabnahme nötig ist, wird in der Regel Blut aus einer Vene entnommen. Die Probe wird anschließend ausgewertet. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden sie ärztlich eingeordnet und mit Ihren Beschwerden, Ihrer Vorgeschichte oder Ihrer laufenden Behandlung zusammen betrachtet.
Kurz zusammengefasst:
Wichtig ist dabei: Ein einzelner auffälliger Wert bedeutet nicht automatisch eine eindeutige Diagnose. Häufig kommt es auf den Zusammenhang mit anderen Werten, Beschwerden und Vorbefunden an.
Die Vorbereitung
Was Sie vor dem Termin beachten sollten
Ob vor einer Laboruntersuchung eine besondere Vorbereitung nötig ist, hängt von der Fragestellung ab. Nicht jede Blutabnahme erfordert, nüchtern zu erscheinen. Wenn Nüchternwerte bestimmt werden sollen, erhalten Sie vorab einen entsprechenden Hinweis. Für nüchterne Blutuntersuchungen gilt in der Regel: vor dem Termin nichts essen und keine kalorienhaltigen Getränke zu sich nehmen. Wasser ist häufig erlaubt.
Hilfreich zum Termin sind in der Regel:
Wenn bereits Befunde von Fachärzten, aus dem Krankenhaus oder aus externen Untersuchungen vorliegen, sollten diese möglichst vollständig mitgebracht werden. Vollständige Unterlagen helfen dabei, Ergebnisse sinnvoll einzuordnen und unnötige Doppeldiagnostik zu vermeiden.
Dr. med Rasso Riffelmacher informiert
Was viele Patientinnen und Patienten vorab wissen möchten
Viele Menschen fragen sich, ob ein auffälliger Laborwert sofort Grund zur Sorge ist. Das ist nicht automatisch so. Einzelne Werte können aus unterschiedlichen Gründen vom Normalbereich abweichen und müssen immer im medizinischen Zusammenhang beurteilt werden. Deshalb werden Laborergebnisse nicht isoliert, sondern zusammen mit Beschwerden, Vorgeschichte und weiteren Befunden eingeordnet.
Ebenso wichtig ist: Laboruntersuchungen sind keine Wunschdiagnostik. Sie sollen medizinisch sinnvoll, nachvollziehbar und therapeutisch relevant sein. Genau das schützt vor unnötigen Untersuchungen, falschen Ergebnissen und vermeidbarer Verunsicherung. Wunschlabor ohne medizinische Indikation ist deshalb nur als freiwillige Selbstzahlerleistung möglich.
Sie möchten Ihre Beschwerden abklären lassen?
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im MVZ. Wir besprechen Ihr Anliegen, klären die nächsten Schritte und schauen gemeinsam, welche Untersuchung oder Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Weitere Leistungen für Ihr wohlbefinden:
Häufige Fragen
Blutuntersuchung und Laborwerte
Nein. Laboruntersuchungen als Kassenleistung brauchen eine medizinische Indikation. Wunschlabor ohne medizinische Begründung ist eine freiwillige Selbstzahlerleistung.
Nicht immer. Das hängt davon ab, welche Werte bestimmt werden sollen. Wenn eine nüchterne Blutabnahme nötig ist, erhalten Sie vorher einen Hinweis von der Praxis.
Zum Beispiel zur Abklärung von Beschwerden, zur Verlaufskontrolle bei chronischen Erkrankungen, im Rahmen einer Behandlung oder bei Vorsorgeuntersuchungen.
Ein einzelner auffälliger Wert bedeutet nicht automatisch eine Krankheit. Entscheidend ist die ärztliche Einordnung im Gesamtzusammenhang.
Labordiagnostik umfasst Untersuchungen von Proben wie Blut oder Urin, um gesundheitliche Veränderungen besser einzuordnen. Am häufigsten geht es dabei um Blutuntersuchungen.
Hilfreich sind vor allem Vorbefunde, frühere Laborwerte, Arztbriefe und eine aktuelle Medikamentenliste.
Bauchultraschall / Sonografie Bauchorgane
Bauchultraschall im MVZ
Ein Bauchultraschall, auch Sonografie der Bauchorgane genannt, kann helfen, Beschwerden im Bauchraum besser einzuordnen oder auffällige Befunde weiter abzuklären. Dabei werden innere Organe mit Ultraschall untersucht, ganz ohne Strahlenbelastung.
Ihr Bauchultraschall – Klarheit ohne Strahlenbelastung
Der Anlass
Wann ein Bauchultraschall sinnvoll sein kann
Ein Bauchultraschall kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden im Bauchraum ärztlich abgeklärt werden sollen oder wenn bereits bekannte Veränderungen kontrolliert werden müssen. Mit der Untersuchung lassen sich zum Beispiel Größe, Struktur und Lage verschiedener Bauchorgane beurteilen. Auch freie Flüssigkeit im Bauchraum kann erkennbar sein.
Das kann zum Beispiel sinnvoll sein bei:
Die Untersuchung
Was bei der Untersuchung gemacht wird
Beim Bauchultraschall wird ein Schallkopf von außen über die Bauchdecke geführt. Zuvor wird ein Gel auf die Haut aufgetragen, damit die Bilder besser dargestellt werden können. So lassen sich viele Organe und Strukturen des Bauchraums beurteilen, ohne dass ein Eingriff nötig ist. Die Untersuchung ist in der Regel schmerzfrei und erfolgt ohne Strahlenbelastung.
Je nach Fragestellung können unter anderem diese Bereiche beurteilt werden:
Nicht jedes Organ und nicht jede Fragestellung lassen sich per Ultraschall gleich gut beurteilen. Luft im Darm oder Nahrung im Magen können die Bildqualität beeinflussen.
Der Ablauf
So läuft der Termin in der Regel ab
Zu Beginn wird Ihr Anliegen ärztlich eingeordnet. Danach legen Sie sich für die Untersuchung in der Regel auf die Untersuchungsliege. Anschließend wird Ultraschallgel aufgetragen und der Bauch mit dem Schallkopf systematisch untersucht. Währenddessen kann es sein, dass Sie gebeten werden, kurz die Luft anzuhalten oder die Position leicht zu verändern, damit einzelne Bereiche besser beurteilt werden können. Danach werden die Ergebnisse medizinisch eingeordnet und mit Ihren Beschwerden oder Vorbefunden zusammen betrachtet.
Kurz zusammengefasst:
Die Vorbereitung
Was Sie vor dem Termin beachten sollten
Für einen Bauchultraschall ist die Vorbereitung nicht immer gleich. Bei Untersuchungen des Bauchraums können Nahrung und Luft im Verdauungstrakt die Beurteilbarkeit erschweren. Deshalb kann es sinnvoll sein, vor dem Termin mehrere Stunden nichts zu essen. Wenn eine nüchterne Untersuchung wichtig ist, erhalten Sie dazu vorab einen entsprechenden Hinweis.
Hilfreich zum Termin sind in der Regel:
Dr. med Rasso Riffelmacher informiert
Was viele Patientinnen und Patienten vorab wissen möchten
Viele Menschen fragen sich vor einem Bauchultraschall, ob die Untersuchung unangenehm ist. In der Regel ist sie gut verträglich, nicht invasiv und ohne Strahlenbelastung. Das Gel auf der Haut kann etwas kühl sein, und der Druck des Schallkopfs kann an empfindlichen Stellen kurz unangenehm wirken. Schmerzen im Sinne eines Eingriffs verursacht die Untersuchung normalerweise nicht.
Wichtig ist auch: Ein unauffälliger oder auffälliger Ultraschallbefund ist nicht immer schon die endgültige Antwort auf alle Beschwerden. Manchmal reicht die Untersuchung für eine erste Einordnung, manchmal sind weitere Schritte sinnvoll. Genau das wird im Anschluss ärztlich mit Ihnen besprochen.
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Weitere Leistungen für Ihr wohlbefinden:
Häufige Fragen
Bauchultraschall
In der Regel nicht. Der Bauchultraschall ist nicht invasiv und meist gut verträglich. Allenfalls der Druck des Schallkopfs kann kurz unangenehm sein.
Das kann sinnvoll sein, weil Nahrung und Luft im Verdauungstrakt die Beurteilbarkeit erschweren können. Wenn das für Ihre Untersuchung wichtig ist, erhalten Sie vorab einen Hinweis.
Nicht immer. Der Ultraschall ist oft ein sehr guter erster Schritt, aber je nach Befund können weitere Untersuchungen sinnvoll sein.
Ein Bauchultraschall ist eine Ultraschalluntersuchung der Organe im Bauchraum. Dabei können zum Beispiel Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Harnblase und große Gefäße beurteilt werden.
Je nach Fragestellung unter anderem Leber, Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Harnblase und große Gefäße im Bauchraum.
Lungenfunktionstest
Lungenfunktionstest im MVZ
Ein Lungenfunktionstest kann helfen, Atembeschwerden besser einzuordnen oder den Verlauf einer bereits bekannten Atemwegserkrankung zu kontrollieren. Die Lungenfunktionsdiagnostik gehört zum Leistungsspektrum des MVZ. Ob die Untersuchung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, wird im ärztlichen Gespräch geklärt.
Ihr Lungenfunktionstest – Klarheit von Anfang an.
Die Symptome
Wann ein Lungenfunktionstest sinnvoll sein kann
Ein Lungenfunktionstest kann zum Beispiel dann sinnvoll sein, wenn Beschwerden oder Fragestellungen rund um die Atmung ärztlich abgeklärt werden sollen. Dazu gehören unter anderem:
Die Untersuchung wird eingesetzt, um Hinweise auf verengte Atemwege oder auf eine eingeschränkte Lungenfunktion zu erhalten. Sie ist außerdem ein wichtiger Baustein, um den Verlauf bestimmter Lungenerkrankungen zu beurteilen.
Die Untersuchung
Was bei der Untersuchung gemacht wird
Als Basistest wird meist eine Spirometrie durchgeführt. Dabei atmen Sie über ein Mundstück in ein Messgerät. So wird erfasst, wie viel Luft Sie ein- und ausatmen und wie schnell die Luft ausgeatmet werden kann. Das hilft dabei, die Lungenfunktion besser einzuschätzen.
Die Untersuchung ist nicht invasiv und gilt grundsätzlich als gut verträglich. Für aussagekräftige Ergebnisse ist es wichtig, die Atemanweisungen während des Tests möglichst genau umzusetzen.
Der Ablauf
So läuft der Termin in der Regel ab
Zu Beginn wird Ihr Anliegen ärztlich eingeordnet. Anschließend erfolgt die Messung der Lungenfunktion. Dabei atmen Sie zunächst normal und führen dann nach Anleitung bestimmte Atemmanöver durch, zum Beispiel besonders tiefes Einatmen und kräftiges Ausatmen. Danach werden die Ergebnisse medizinisch bewertet und mit Ihren Beschwerden oder dem bisherigen Verlauf zusammen betrachtet.
Kurz zusammengefasst:
Die Spirometrie selbst dauert meist nur wenige Minuten. Wenn zusätzliche Tests notwendig sind, kann die gesamte Untersuchung länger dauern.
Die Vorbereitung
Was Sie vor dem Termin beachten sollten
Bestimmte Faktoren können die Ergebnisse eines Lungenfunktionstests beeinflussen. Dazu gehören zum Beispiel Rauchen, Koffein, anstrengende körperliche Aktivität oder eine größere Mahlzeit kurz vor der Untersuchung. Wenn Sie Medikamente für die Atmung einnehmen, sollte vorab mit der Praxis geklärt werden, ob und wann diese vor dem Test angewendet werden sollen.
Hilfreich zum Termin sind in der Regel:
So kann die Untersuchung besser eingeordnet werden.
Dr. med Rasso Riffelmacher informiert
Was viele Patientinnen und Patienten vorab wissen möchten
Viele Menschen fragen sich vor dem Termin, ob die Untersuchung unangenehm ist. Die Spirometrie gilt grundsätzlich als patientenfreundlich. Das kräftige Ausatmen kann aber anstrengend sein. In manchen Fällen kann vorübergehend Hustenreiz oder Schwindel auftreten. Dann kann eine kurze Pause sinnvoll sein.
Ein auffälliger Befund bedeutet nicht automatisch schon eine endgültige Diagnose. Je nach Fragestellung kann es sinnvoll sein, die Ergebnisse weiter einzuordnen oder ergänzende Untersuchungen zu veranlassen.
Sie möchten Ihre Beschwerden abklären lassen?
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im MVZ. Wir besprechen Ihr Anliegen, klären die nächsten Schritte und schauen gemeinsam, welche Untersuchung oder Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Weitere Leistungen für Ihr wohlbefinden:
Häufige Fragen
Lungenfunktionstest
Nicht in jedem Fall. Ob die Kosten übernommen werden, hängt vom medizinischen Anlass ab. Als Selbstzahlerleistung ist der Test auf der IGeL-Seite des MVZ aufgeführt.
Die Spirometrie gilt als nichtinvasiv und grundsätzlich als patientenfreundliche Untersuchung.
Die Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn Atembeschwerden abgeklärt oder bekannte Atemwegserkrankungen kontrolliert werden sollen.
Ein Lungenfunktionstest misst, wie gut die Lunge arbeitet. Dabei werden Atemvolumen und Atemstrom erfasst.
Der Test liefert wichtige Hinweise auf die Lungenfunktion. Die Qualität der Ergebnisse hängt aber auch davon ab, wie gut die Atemanweisungen während der Untersuchung umgesetzt werden.
Langzeit-Blutdruckmessung
Langzeit-Blutdruckmessung im MVZ
Eine Langzeit-Blutdruckmessung kann helfen, den Blutdruck nicht nur punktuell in der Praxis, sondern über einen längeren Zeitraum im Alltag zu beurteilen. So lässt sich oft besser erkennen, ob der Blutdruck tatsächlich erhöht ist und wie er sich tagsüber und nachts verhält. Die Langzeit-Blutdruckmessung gehört zum diagnostischen Leistungsspektrum des MVZ.
Ihre Langzeit-Blutdruckmessung – Werte im Alltag statt nur als Momentaufnahme
Der Anlass
Wann eine Langzeit-Blutdruckmessung sinnvoll sein kann
Eine Langzeit-Blutdruckmessung kann sinnvoll sein, wenn Blutdruckwerte in der Praxis wiederholt erhöht waren, wenn unklare Schwankungen vermutet werden oder wenn der Verdacht besteht, dass der Blutdruck im Alltag anders ausfällt als in der Sprechstunde. Sie kann auch wichtige Hinweise darauf geben, wie sich der Blutdruck nachts verhält.
Das kann zum Beispiel sinnvoll sein bei:
Die Untersuchung
Was bei der Untersuchung gemacht wird
Bei der Langzeit-Blutdruckmessung tragen Sie über einen längeren Zeitraum, meist über 24 Stunden, eine Blutdruckmanschette und ein kleines Messgerät am Körper. Das Gerät misst den Blutdruck in regelmäßigen Abständen und zeichnet die Werte auf. So kann beurteilt werden, wie sich Ihr Blutdruck im normalen Tagesablauf und während des Schlafs verhält.
Die Untersuchung liefert oft aussagekräftigere Informationen als eine einzelne Messung in der Praxis, weil sie den Blutdruck über viele Situationen hinweg erfasst. Gerade bei Verdacht auf Bluthochdruck oder bei unklaren Messwerten ist das ein wichtiger Vorteil.
Der Ablauf
So läuft der Termin in der Regel ab
Zu Beginn wird Ihr Anliegen ärztlich eingeordnet. Danach werden Ihnen Blutdruckmanschette und Messgerät angelegt. Anschließend tragen Sie das Gerät im Alltag weiter, meist über 24 Stunden. Während dieser Zeit misst es den Blutdruck automatisch in regelmäßigen Abständen. Danach werden die Daten ausgelesen und ärztlich ausgewertet. Im Anschluss wird mit Ihnen besprochen, ob die Werte unauffällig sind oder ob weitere Schritte sinnvoll sein können.
Kurz zusammengefasst:
Während der Messung sollten Sie Ihren Alltag möglichst normal fortführen. Besondere Aktivitäten oder Beschwerden können hilfreich sein, wenn sie zusätzlich notiert werden. So lassen sich einzelne Messwerte später besser einordnen.
Die Vorbereitung
Was Sie vor dem Termin beachten sollten
Für eine Langzeit-Blutdruckmessung ist in der Regel keine aufwendige Vorbereitung nötig. Wichtig ist vor allem, dass das Gerät während der Messzeit getragen wird und der Alltag möglichst normal bleibt. So können die aufgezeichneten Werte später besser beurteilt werden.
Hilfreich zum Termin sind in der Regel:
Wenn Ihnen ein Protokollbogen mitgegeben wird, kann es sinnvoll sein, besondere Aktivitäten, Beschwerden oder Schlafenszeiten kurz zu notieren.
Dr. med Rasso Riffelmacher informiert
Was viele Patientinnen und Patienten vorab wissen möchten
Viele Menschen fragen sich vor einer Langzeit-Blutdruckmessung, ob die Untersuchung unangenehm ist. Das Tragen von Manschette und Messgerät ist im Alltag zwar etwas ungewohnt, die Untersuchung selbst ist aber nicht invasiv. Manche Menschen empfinden die automatischen Messungen, vor allem nachts, als störend. Das ist normal und meist nur vorübergehend.
Wichtig ist auch: Ein einzelner erhöhter oder unauffälliger Wert entscheidet nicht allein über die gesamte Beurteilung. Entscheidend ist das Gesamtbild aus vielen Messungen über Tag und Nacht hinweg. Genau das macht die Langzeit-Blutdruckmessung so hilfreich.
Sie möchten Ihre Beschwerden abklären lassen?
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im MVZ. Wir besprechen Ihr Anliegen, klären die nächsten Schritte und schauen gemeinsam, welche Untersuchung oder Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Weitere Leistungen für Ihr wohlbefinden:
Häufige Fragen
Langzeit-Blutdruckmessung
Nein. Die Untersuchung ist nicht invasiv. Das wiederholte Aufpumpen der Manschette kann aber vorübergehend als ungewohnt oder etwas störend empfunden werden.
Zum Beispiel bei wiederholt erhöhten Praxiswerten, bei unklaren Blutdruckschwankungen oder wenn geprüft werden soll, ob der Blutdruck im Alltag tatsächlich erhöht ist.
Die nächtlichen Werte geben wichtige Hinweise darauf, ob der Blutdruck im Schlaf ausreichend absinkt. Auch das ist für die ärztliche Beurteilung relevant.
Eine Langzeit-Blutdruckmessung zeichnet den Blutdruck über einen längeren Zeitraum, meist über 24 Stunden, automatisch auf. Dadurch lässt sich beurteilen, wie sich der Blutdruck im Alltag und nachts verhält.
Sie sollten Ihren Alltag möglichst normal fortführen. Besondere Aktivitäten oder Beschwerden können notiert werden, damit die Werte später besser eingeordnet werden können.
In der Regel erfolgt die Messung meist über 24 Stunden.